Freitag, 23.3.2012 um 20 Uhr
Louis de Funes in seiner Paraderolle
Hasch mich, ich bin der Mörder
Inhalt:
Drehbuchautor Antoine Brisebard "erschießt" gerade seinen Anwalt und Freund Adrien, als das Hausmädchen Mathilde hereinplatzt und wegen der Dramatik der Situation in Ohnmacht fällt. Tatsächlich übt Brisebard jedoch nur eine Szene für einen neuen Krimi ein, so hat er zumindest seinem Freund erzählt. Tatsächlich wird Antoine Brisebard jedoch von einem gewissen Jo erpresst und will sich durch Mord aus der Zwickmühle befreien. Als er am selben Abend dem Erpresser gegenüber steht, bringt er es nicht über das Herz, den Tötungsakt zu vollziehen. Durch einen Zufall löst sich jedoch ein Schuss, der den vermeintlichen Jo tödlich trifft.
Es beginnt die verzweifelte Suche nach dem besten Leichenversteck, garniert mit einer überbesorgten Ehefrau, anstrengenden englischen Eheleuten, die Brisebards Anwesen kaufen wollen, einem ebenso knurrigen wie kurzsichtigen Inspektor und einem nach der überflüssigen Ohnmacht ernüchterten Hausmädchen, das die grotesken Szenen in diesem Haus nicht mehr ernst nehmen kann. Brisebard verscharrt die Leiche in seinem Garten, wo ein neuer Pavillon gebaut werden soll. Dann aber eröffnet ihm Inspektor Ducros, dass Jo tot aufgefunden wurde. Dem Drehbuchautor wird klar, dass er einen Fremden umgebracht hat. Aber wen?